Die aktuellen Informationen rund um den Masterstudiengang Produktdesign und Prozesentwicklung



Entwicklung eines Rollators - Ein Projekt im Modul Technik des Sommersemesters 2012

2013-01-24 

Der Projektauftrag im Sub-Modul "CAD Techniken und Schnittstellen" war die Entwicklung einer Gehilfe für ältere und gehbehinderte Menschen, die als besonderes Charakteristikum einen Mechanismus zur Überwindung von Hindernissen aufweist.

Als Hindernisse sind einerseits Treppen mit mehreren Stufen und andererseits einstufige Gegenstände, wie beispielsweise Bordsteine zu nennen, die ohne eine unterstüzende Funktion nur schwer überwindbar sind. Es ist weiterhin zu beachten, dass diese Funktion ohne großen Kraftaufwand durchgeführt werden kann und die Stabilität nicht wesentlich eingeschränkt wird. Zusätzlich soll eine Transportfunktion gewährleistet sein, sodass die Vorteile eines Rollators und eines Trolleys kombiniert werden. Die weiteren Anforderungen an das Produkt wurden durch eine Marktforschungsanalyse ermittelt, um notwendige Forderungen und Wünsche der Benutzer in der Produktentwicklung berücksichtigen zu können, die nachfolgend aufgeführt sind:

  • leichte Zusammenfaltbarkeit des Rollators
  • breite Sitzfläche mit Rückenstütze
  • modernes Erscheinungsbild
  • undurchsichtiger Transportkorb

Während der Konzeptionsphase kristallisierten sich schnell sieben mögliche Lösungsalternativen heraus, die anschließend miteinander verglichen und gegeneinander abgewägt wurden. Welches Konzept hat sich durchgesetzt? Lesen Sie hier weiter.

 

Das Aufnahmeverfahren für die Studierenden des Jahrgangs 2012/13

Mit dem Ende des WS 2011/12 begannen die ersten zögerlichen Anfragen zu dem Masterstudiengang Produktdesign und Prozessentwicklung. Gegen Ende der Bewerbungsfrist stieg die Zahl der Interessenten auf Rekordniveau. Über 70 Bewerberinnen und Bewerber reichten ihre Unterlagen ein, nicht alle konnten akzeptiert werden oder beendeten das Verfahren aus unterschiedlichsten Gründen. Das Thema der Hausarbeit war der Begriff "Intervall", welches von vielen Bewerberinnen und Bewerber mit unterschiedlichem Erfolg erarbeitet wurde. Die Kommission begutachtete die Ergebnisse hinsichtlich Eigenständigkeit, Kreativität, ingenieurmässigen, designerischen oder wirtschaftswissenschaflichen Qualitäten. In dem anschließenden Auswahlgespräch überzeugten 16 Studierenden, die zur Immatrikulation eingeladen wurden, 15 nahmen die Einladung an. Zur Zeit ist die ganze Gruppe mit dem "Großen Projekt" für John Deere beschäftigt.

Was haben "Reigschmeckte", ein offener Kopfhörer und ein Gewürzständer zusammen? Neugierig geworden? Lesen Sie hier weiter.

 

 

 

Erfahrungsbericht 2012

Der Masterstudiengang "Produktdesign und Prozesentwicklung" zielt ab auf die interdisziplinäre Ausbildung Der Masterstudiengang „Produktdesign und Prozessentwicklung“ zielt ab auf die interdisziplinäre Ausbildung von Designern, Ingenieuren und Wirtschaftsingenieuren. Ein späterer Einsatz als Leiter von Projekten oder von Teams mit interdisziplinärer Zusammensetzung, die Durchführung multidisziplinärer Aufgaben als Selbständiger oder angestellte Führungskraft ist das Ziel des Studiengangs. Es ist nicht die Zielsetzung, aus einem Designer einen Techniker oder Betriebswirt zu machen oder aus einem Techniker einen Designer...

Das Verständnis für die jeweils anderen Disziplinen, Sprache und Denkweise zu verstehen und in Teamarbeit ein optimales Ergebnis zu erzielen, das hat sich der Masterstudiengang vorgenommen. Lesen Sie mehr in unserem aktuellen Erfahrungsbericht 2012.

Abend der Präsentationen

Die Präsentationen der (Auslands-)Projekte geschiet im Rahmen einer jährlichen Veranstaltung. Diese wird von den Studierenden des 2. Semesters organisiert. Es präsentieren die "Heimgekehrten" ihre Erfahrungen aus dem Auslandssemster. Zu dieser Veranstaltunge werden alle Absolventinen und Absolventen, Studierenden, Dozentinnen und Dozenten eingeladen. Dies war der Anlass für die nachfolgenden Ausführungen. Lesen Sie die Kurzfassung des Erfahrungsberichtes.

 

 

 

 


 

Erfahrungsbericht des Jahrgangs 2010/11

Nach den ersten beiden "Durchgängen" des immer noch neuen Masterstudiengangs "Produktdesign und Prozessentwicklung" ist das interdisziplinäre Konzept, getragen von zwei so unterschiedlichen Bereichen wie der kisd (Kölner International School of Design, einem Institur der Fakultät für Kulturwissenschaften) und Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften, unverändert spannend. Kein Teilnehmer hat die Flinte ins Korn geworfen! Die internationale Aufenthalte zu Studien- und Forschungszwecken ains für alle Teilnehmer sehr positiv verlaufen, die ersten Abschlussarbeiten umfassen eine größe Bandbreite: Von der Entwicklung eines Absorbers von Solarenergie, über die Entwicklung einer Fahrerzelle für Gabelstapler.

Lesen Sie weiter in unserem Erfahrungsbericht des Jahrgangs 2010/11.

 

Kugel

 

 

 

 

Das große Projekt WS 2010/11: Entwicklung einer modular aufgebauten Werkbank

In dem Projekt des ersten Semesters des Masterstudienganges "Produktdesign und Prozessentwicklung" war es die Aufgabe der Studierenden, eine modular aufgebaute Werkbank zu entwickeln.

Zu der Bearbeitung des Projektes gehörte sowohl das Durchführen einer Marktanalyse, als auch die Konstruktion des Werkbankkonzeptes unter Beachtung von physikalischen, ergonomischen und wirtschaftlichen Aspekten. Innerhalb der Entwicklungsphase der modularen Werkbank  wurde gemeinsam an sinnvollen Produktkonzepten gearbeitet, wobei die Studierenden ihre vorhandenen Kenntnisse aus den zuvor absolvierten Bachelor- und Diplomstudiengängen einbringen konnten.

Um den Projektauftrag erfüllen zu können, war die Kommunikation zu dem auftraggebenden Unternehmen besonders wichtig für die Studenten. Durch Gespräche mit den Konstrukteuren der Firma und durch das Besichtigen der Produktion konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen und der Projektauftrag weiter präzisiert werden.

Welche Werkbankkonzepte sind aus diesem Projekt entstanden? Lesen Sie hier weiter.

Werkbank

 

 

 
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