Die aktuellen Informationen rund um den Masterstudiengang Produktdesign und Prozesentwicklung
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Erfahrungsbericht des Jahrgangs 2010/11Nach den ersten beiden "Durchgängen" des immer noch neuen Masterstudiengangs "Produktdesign und Prozessentwicklung" ist das interdisziplinäre Konzept, getragen von zwei so unterschiedlichen Bereichen wie der kisd (Kölner International School of Design, einem Institur der Fakultät für Kulturwissenschaften) und Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften, unverändert spannend. Kein Teilnehmer hat die Flinte ins Korn geworfen! Die internationale Aufenthalte zu Studien- und Forschungszwecken ains für alle Teilnehmer sehr positiv verlaufen, die ersten Abschlussarbeiten umfassen eine größe Bandbreite: Von der Entwicklung eines Absorbers von Solarenergie, über die Entwicklung einer Fahrerzelle für Gabelstapler. Lesen Sie weiter in unserem Erfahrungsbericht des Jahrgangs 2010/11. |
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Das große Projekt WS 2010/11: Entwicklung einer modular aufgebauten WerkbankIn dem Projekt des ersten Semesters des Masterstudienganges "Produktdesign und Prozessentwicklung" war es die Aufgabe der Studierenden, eine modular aufgebaute Werkbank zu entwickeln. Zu der Bearbeitung des Projektes gehörte sowohl das Durchführen einer Marktanalyse, als auch die Konstruktion des Werkbankkonzeptes unter Beachtung von physikalischen, ergonomischen und wirtschaftlichen Aspekten. Innerhalb der Entwicklungsphase der modularen Werkbank wurde gemeinsam an sinnvollen Produktkonzepten gearbeitet, wobei die Studierenden ihre vorhandenen Kenntnisse aus den zuvor absolvierten Bachelor- und Diplomstudiengängen einbringen konnten. Um den Projektauftrag erfüllen zu können, war die Kommunikation zu dem auftraggebenden Unternehmen besonders wichtig für die Studenten. Durch Gespräche mit den Konstrukteuren der Firma und durch das Besichtigen der Produktion konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen und der Projektauftrag weiter präzisiert werden. Welche Werkbankkonzepte sind aus diesem Projekt entstanden? Lesen Sie hier weiter. |
Die ersten drei Absolventen des Studiengangs Master Produktdesign und Prozessentwicklung haben ihre Urkunden erhalten „Es war für mich besonders wichtig, während meines Masterstudiums andere Fachrichtungen kennenzulernen, um meinen Horizont zu erweitern und um auch in Teams mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Denkweisen zusammenarbeiten zu können", sagt Jaime Paucar nach seinem Abschluss. Die ersten drei Absolventen des interdisziplinären Masterstudiengangs "Produktdesign und Prozessentwicklung" haben ihre Masterurkunden erhalten. Die drei frischgebackenen Master of Science sind einigermaßen typisch für die Studierenden dieses Masterstudiengangs. Der erste Absolvent, der Ecuadorianer Jaime Paucar, hatte sich nach seinem Abschluss als Dipl.- Ing. an der Escuela Politecnica National in Quito, Ecuador, und zwei Praktika bei internationalen Automobilzulieferern um einen Platz bei dem Masterprogramm beworben. Er ließ sich im Wintersemester 2008/09 auf den ersten Lauf des neuen Masterkurses ein, durchgeführt an zwei Standorten - der Kölner Südstadt und dem Campus Gummersbach, von zwei Fakultäten und mit drei verschiedenen Fachgebieten. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums erhielt Herr Paucar bei Steinmüller Engineering GmbH eine Festeinstellung als Projektingenieur. Darüber hinaus wurde sein Studienabschluss mit dem Festo-Bildungspreis für hervorragende Abschlüsse prämiert. Therese Pennewiss hat sich mit Ihrem Abschluss als Ingenieurin der Kosmetika und Waschmittel auf einem besonderen Fachgebiet spezialisiert. Sie bewarb sich beim Masterstudiengang "Produktdesign und Prozessentwicklung" um gerade im betriebswirtschaftlichen Bereich und auf dem Gebiet der Produktentwicklung ihre Fähigkeiten weiter zu vertiefen. In ihrer Abschlussarbeit konnte sie ihr Fachwissen im Bereich der Kosmetika einsetzen, um in einem attraktiven Unternehmen, der L'Oréal Deutschland GmbH ihre Masterthesis mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund zu schreiben. Als Diplomdesigner mit einem sehr guten Abschluss der Hochschule für Gestaltung in Stuttgart war Steffen Scheit der Designer ds ersten Jahrgangs. Ihn reizte es, seine Fähigkeiten im Design durch Module an der kisd (Kölner International School of Design) auszubauen und weitere Kenntnisse im betriebswirtschaftlichen und ingenieurmässigen Bereich zu erwerben. "Die Weiterbildung insbesondere im Ingenieur-Bereich war für mich die Motivation für denMasterkurs. Während meiner Mastethesis hat sich dies auch sehr positiv bemerkbar gemacht. Die Zusammenarbeit unter den Kommilitonen und den Dozenten war eine wichtige Erfahrung für mich", erläutert Steffen Scheit seine Gründe für die Wahl des Masterstudiums. Erfahren Sie mehr über unsere drei Absolventen: "Die ersten Absolventen des Masterstudiengangs Produktdesign und Prozessentwicklung" (pdf, 1,6 MB) |
Entwicklung eines Tisches für Multitouchscreen ApplicationDie theoretischen Grundlagen in der Praxis anzuwenden war die Vorgabe der Projektarbeit der Module „CAD-Techniken und Schnittstellen“ und „Projekt-Teamperformance“. In Kooperation mit dem Informatik Institut des Campus Gummersbachs wurde ein Produktentstehungsprozess anhand eines Multi-Touch-Screen Tisches durchgeführt. Ziel der Arbeit war neben der Konstruktion eines Tisches, für Multi-Touch-Applikationen, das Kennenlernen von Projektarbeitsvorgängen, wie Entscheidungsprozesse, Arbeitsverteilung und Organisation. Weitere Einzelheiten zum Projekt finden Sie hier. |
Wie wurde dieser Föhn gemacht?Diese Frage stellte sich der Masterstudiengang Produktdesign und Prozessentwicklung im Sommersemester 2010. Zwei verschiedene Haartrockner, die sich in ihrer Bauform und Funktion grundlegend unterschieden, sollten analysiert und vergliechen werden. Besonderes Augenmerk wurde auf die verwendeten Werkstoffe und deren Eigenschaften gelegt, doch auch die technischen Eigenschaften und das Design wurden untersucht. Weitere Einzelheiten zum Projekt finden Sie hier. |
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